Panther Ausf.G (Ersatz M10)

Panther Ausf.G (Ersatz M10)



Panther Ausf.G (Ersatz M10) Panther Ausf.G (Ersatz M10) Panther Ausf.G (Ersatz M10)



Panther Ausf.G (Ersatz M10) Panther Ausf.G (Ersatz M10)



Das Modell stellt einen Panzer der Panzerbrigade 150 dar. Das besondere an dem Modell ist, dass es einen der 5 fünf Panther darstellt, die für die Ardennenoffensive als amerikanische Jagdpanzer M10 "getarnt" wurden. Diese Fahrzeuge sollten bei dem "Unternehmen Greif" als Unterstützung dienen, weil zu wenig erbeutete amerikanische Panzer zur Verfügung standen. Wobei die Tarnung vor allem das für den Panther charakteristische Schachtellaufwerk nicht verdeckte, war diese "Tarnung" nur von weitem nicht zu durchschauen. Die Panther gingen bei einem Gefecht mit amerikanischen Truppen verloren. Da das Unternehmen schon längst aufgeflogen war und damit deutsche Truppen die Panzer nicht beschossen, waren die amerikainschen Hoheitszeichen mit Planen verdeckt.

Der Panther gilt für viele als bester Panzer des 2.Weltkrieges. Die abgeschrägte Panzerung und seine schlagkräftige KwK verhalfen ihn zu seiner überlegenheit auf den Schlachtfeld.
Entwickelt wurde er als mittelschwerer Panzer mit einen von etwa 35 Tonnen von Daimler-Benz und MAN. Der Daimler-Benz Entwurf stellte dabei eine Kopie des T 34 , während man bei MAN nur die schräge Panzerung übernahm, ansonsten hielt man sich an vorhergehende deutsche Panzerentwürfe. Der MAN Entwurf wurde schließlich akzeptiert und die Serienproduktion begann im September 1942 bei MAN, Daimler-Benz, MHN und später bei Henschel.
Sein Debüt hatte der Panther beim Unternehmen "Zitadelle", wo jedoch viele aufgrund von Kinderkrankheiten ausfielen. Eine überarbeitete Version, Ausf.A , wurde ab Mitte 1943 produziert. Diese bewährte sich auf den Schlachtfeld und war bei ihren Besatzungen beliebt.
Ab Anfang 1944 wurde dann die Ausf.G produziert. Hauptunterschiede waren der Wegfall der Fahrerluke und eine andere Seitenpanzerung. Diese wurde deswegen geändert, weil der vom Panther abgeleitete Jagdpanther einen größeren Kampfraum brauchte. Ende 1944 bekam er dann eine neue Kanonenblende, da die Alte dafür sorgte, das Abpraller das Kampfraumdach durchschlugen. Ebenso erhielten einige Panther eine Kampfraumheizung und Flammenvernichter.

Als Basis für den Umbau diente das gute Panther Modell von Tamiya. Vor allem die Segmentkette weiß zu überzeugen. Für den Umbau benutzte ich das Set von Hauler. Der Bauplan ist zwar nicht sehr genau aber dafür entschädigen die guten Resin und PE Teile. Bis auf die Kettenbleche passen die Teile sehr gut ans Modell. Es liegen auch Decals für zwei Fahrzeuge bei. Die Lüftergitter stammen ebenfalls von Hauler.

Zurück