Sturmgeschütz III Ausf.B

Stug III Ausf.B



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Stug III Ausf.B Stug III Ausf.B



Das Modell stellt ein Fahrzeug der Sturmgeschützabteilung 192 während des Unternehmens "Barbarossa" im Sommer 1941 in Russland dar.

Das Sturmgeschütz entstand 1935 aus der Forderung heraus der Infantrie ein mobiles Geschütz zu geben um die Infantrie bei ihren Angriff direkt zu unterstützen. Dabei sollte das Fahrzeug der Besatzung maximalen Schutz gewährleisten. Als Basis Fahrzeug wählte man den Panzer III, in den man die 7,5 cm L/24 Kanone des Panzer IV einbaute. Die Kanone war mit einen geringen Seitenrichthub direkt in den Aufbau eingebaut. Auf einen Turm verzichtete man, weil der für den geforderten Einsatzspektrum nicht nötig war. Das Sturmgeschütz sollte in erste Linie nur zur Bekämpfung von feindlichen Stellungen und Bunkeranlagen eingesetzt werden.
Die ersten Serienfahrzeuge wurden auf der Basis des Panzer III Ausf.F aufgebaut. Die erste Ausführung, Ausf. A wurde von Alkett von Januar bis Mai 1940 mit einer Stückzahl von 30 fertig gestellt. Diese wurden zugleich im Frankreichfeldzug 1940 erfolgreich eingesetzt. Die 50 mm starke Frontpanzerung machte Fahrzeuge fast unverwundbar zu diesem Zeitpunkt des Krieges. Der Panzer III Ausf.F zum Vergleich hatte nur 30 mm Frontpanzerung.
Die folgende Ausführung B erhielt ein besseres Getriebe und einen stärkeren Motor, der bis zur letzten Ausf. G verwendet wurde. Während der Produktion der Ausf.B wurde die 40 cm breite Kette eingeführt. Dies wurde aus den Erfharungen des Russlandfeldzuges nötig. Ebenso erhielt die Ausf.B ein neues Treib- und Antriebsrad, sowie wurde die erste Stützrolle vorgesetzt. Dies sind die einzigen äußeren Erkennungsmerkmale zwischen der Ausf.A und der späten Ausf. B. Gebaut wurde das Stug III Ausf. B insgesamt 320 mal.

Bei dem Modell handelt es sich um das neue 1:48 Modell von Tamiya. Es ist ein spätes Stug III Ausf.B, das schon mit den breiteren Ketten und den neuen Treib- und Antriebsrädern ausgestattet ist. Der Bausatz ist sehr gut, der trotz einiger Vereinfachungen ein gutes Modell abliefert. Ergänzt wurde Zubehör aus dem ebenfalls von Tamiya stammenden Jerry Can Set. Ebenso verbaute ich das passende PE-Set von Lion Roar. Es beinhaltete nur das nötigste und wertet das Modell aber trotzdem deutlich auf.

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